Herzlich willkommen!

Informieren Sie sich hier auf der Webseite des Bürgervereins Neuhäuser e.V. über Neuheiten, Hintergründe und die Geschichte der Sanierung und Bebauung des Geländes "Stolberg-Zink" in Neuhäuser.

Geldspende des Bürgervereins Neuhäuser e.V. an die Feuerwehrjugend Kirchzarten und Freiburg-Kappel

Der Gesamtvorstandes des Bürgervereins hatte einstimmig beschlossen, Jugendengagement finanziell zu fördern.

Auf diesem Hintergrund wurden dem Förderverein der Feuerwehr Kirchzarten und der Jugendfeuerwehr Kappel  vom Vorsitzenden des Bürgervereins Neuhäuser e.V. Jürgen Fiederlein  und seinem Stellvertreter Franz-Jürgen Römmeler jeweils eine Geldspende in Anerkennung des sozialen Engagements der Jugendfeuerwehren übergeben. 

Mit der Spende sollen dringend gewünschte und  notwendige Ausrüstungsgegenstände angeschafft werden.

Januar 2017

Die Pläne zur Sanierung und Bebauung des Areals Stolberg-Zink sind geplatzt !

Berichte der Badischen Zeitung :

Februar 2016

Schreiben des BVN-Vorstandes an OB Salomon

Der Vorstand des Bürgervereins Neuhäuser e.V. informiert darüber, dass erneut eine Eisele GmbH pleite ist, die PG Kappel mbH ein Minuskapital aufweist (Dezember 2014) und somit der Bauantrag (gestellt Februar 2015) als auch die Offenlage irregulär sind ! 

Interview: Der Dreisamtäler im Gespräch mit Ortsvorsteher Hermann Dittmers und Herrn Fiederlein, 1. Vorsitzender des Bürgervereins Neuhäuser.

NEU: Luftansicht auf das geplante Neubaugebiet "Stolberger Altlast" in Neuhäuser

Luftbildaufnahme des geplanten Neubaugebietes Stolberg-Altlast Neuhäuser
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Bild Luftansicht zum Runterladen
Luftbilder-Stolberg-13.pdf
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Zusammenfassung zum Neubaugebiet Altlast Stolberger Zink, Kappel 

Hier finden Sie die ausführliche Fassung.

Gesamtaltlast des Schauinsland-Bergbaus mit der Schwermetallbelastung Arsen, Blei, Cadmium, Zink

  • Halden A, B, C, D = 650.000 m3 = ca. 1,1 Mio. Tonnen
  • Nur ca. 10% hiervon sollen ausgekoffert und das Gelände ( Teilhalde A) bebaut werden; siehe Bild-Neubauten
  • Cirka 600.000 m3 bleiben ungesichert
  • weiterhin Austrag der Schwermetalle Arsen, Blei, Cadmium, Zink über Hangdruckwasser bis ins Grundwasser; siehe Bild-Neubauten (Teilhalden B, C, D)
  • Tiefgaragen bei mittlerem Grundwasserpegel im Grundwasser!
  • Problemzone Haldenteil B (s. Bild-Neubauten und historische Bilder): aufgeschüttete Sandhalde mit Gesteinsbrocken abgedeckt; Standsicherheit unter modernsten Aspekten nicht nachgewiesen (Klimawandel/Starkregenereignisse!)
  • Ziegelmattenstraße (rechts am Bildrand Neubauten) – Bebauungsplan für den westlichen Teil fordert:
    Maximal 2 Geschosse mit ausgebautem Satteldach, die Häuser müssen sich in das Ort- schafts- und Landschaftsbild anpassen!
    Bebauungsplan östlich der Ziegelmatten – 3 Geschosse + Attika (13m + 1,5m Aufbauten mit Pultdach), die geplanten Häuser passen nicht in das Ortschafts- und Landschaftsbild! 

Forderungen des Bürgervereins Neuhäuser:

In das Ortschafts- und Landschaftsbild passende Bebauung (Beispiel aus nächster Nähe: Neubauten Freiburger Straße, Bebauungsplan Ziegelmattenstr. West),

  • Keine Extremverdichtung, 80 Einheiten sind genug.
  • Standsicherheitsgutachten für die Teilhalde B
  • Standsicherungsgutachten Staumauer Bergbaustollen (sichert mehrere 10.000 cbm Wasser!) oberhalb des geplanten Neubaugebiets
  • Nachweis, dass keine weitere Kontaminierung des Grundwassers erfolgt. 

18.03.2015 Bericht aus dem Dreisamtäler:

Freiburg klotzt im Dreisamtal: So soll es in Neuhäuser bald aussehen.

BVN : Bild freigegeben, keine Änderung erlaubt
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Den gesamten Bericht und die Bilderupload-Möglichkeiten finden Sie hier.

Planungs- und Projektentwicklungsgesellschaft Dr. Eisele mbH (PPE) stellt Insolvenzantrag

Ein aktuelles PPE Bau-Projekt in der Gemeinde Inzlingen zeigt, was ein Insolvenzantrag für die Gemeinde nach sich ziehen kann: 
Wie in der Oberbadischen am 11.03.2015 berichtet, stehen in der Gemeinde Inzlingen Forderungen aus, die bereits vom Insolvenzverwalter abgelehnt wurden. Nun muss die Gemeinde einspringen.  

Lesen Sie darüber die gesamte Berichterstattung.
Obwohl für Freiburg hochaktuell, wurde dieser Bericht bislang in Freiburg nicht veröffentlicht!